Zu verschiedenen Fragestellungen können neuropsychologische und psychologische Gutachten und Stellungnahmen erstellt werden. So z.B.:

 

-          für die Straßenverkehrsbehörde (z.B. Fahreignung nach Hirnschädigung)

-          für die Kostenübernahme einer Operation (Magenband, kosmetische Operationen, etc.) bzw. bei Klärung der Rentenansprüche oder einer Minderung der Erwerbstätigkeit (MdE)

-     bei Schädigungen des zentralen Nervensystems in Form von neuropsychologischen Gutachten zur Ermittlung von Schadensersatzansprüchen, MdE oder als Leitfaden für Wiedereingliederungsmaßnahmen.

-     als Zusatzgutachten bei neurologischer Begutachtung

Die Kosten werden in aller Regel von den Auftraggebern (Versicherungen, Gerichten, Ämtern) übernommen. Dies gilt nicht für

psychologischen Stellungnahmen bei privaten Fragestellungen (Fahreignung, Kostenübernahme bei kosmetischen Operationen).